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Was ist eine Risiko-Kontroll-Matrix?

Die Risiko-Kontroll-Matrix verbindet Prozessziele und Risiken mit den Kontrollen, die diese reduzieren sollen. Sie zeigt Kontrolllücken, Mehrfachabdeckungen und Abhängigkeiten.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ergänzende Felder können Brutto- und Restrisiko, Kontrollziel, Designbeurteilung und Teststatus enthalten.
  • Die Matrix ist ein zentrales IKS-Instrument, sollte aber nicht so breit werden, dass Inhalte unlesbar oder nur noch für Spezialisten verständlich sind.

Ausführliche Erklärung

Die Risiko-Kontroll-Matrix verbindet Prozessziele und Risiken mit den Kontrollen, die diese reduzieren sollen. Sie zeigt Kontrolllücken, Mehrfachabdeckungen und Abhängigkeiten. Ergänzende Felder können Brutto- und Restrisiko, Kontrollziel, Designbeurteilung und Teststatus enthalten. Die Matrix ist ein zentrales IKS-Instrument, sollte aber nicht so breit werden, dass Inhalte unlesbar oder nur noch für Spezialisten verständlich sind.

Häufige Fehler

  • Das IKS-Handbuch wiederholt sämtliche Kontrolldetails.
  • Rollen, Freigaben und Verantwortlichkeiten bleiben unklar.
  • Version und Gültigkeitsdatum fehlen im Dokument.
  • Dokumente werden nicht mit den Prozessen verknüpft.
  • Änderungen im IKS werden nicht nachgeführt.

Verwandte Fragen

swissIKS: Möchten Sie Risiken, Kontrollen, Termine und Kontrollnachweise zentral verwalten? swissIKS unterstützt Organisationen bei der digitalen Umsetzung eines nachvollziehbaren Internen Kontrollsystems.

Autor: Christian Hafner (Fachautor)

Letzte fachliche Aktualisierung: 2026-08-13

Nächste Überprüfung: 2027-08