Die Risiko-Kontroll-Matrix verbindet Prozessziele und Risiken mit den Kontrollen, die diese reduzieren sollen. Sie zeigt Kontrolllücken, Mehrfachabdeckungen und Abhängigkeiten.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Ergänzende Felder können Brutto- und Restrisiko, Kontrollziel, Designbeurteilung und Teststatus enthalten.
- Die Matrix ist ein zentrales IKS-Instrument, sollte aber nicht so breit werden, dass Inhalte unlesbar oder nur noch für Spezialisten verständlich sind.
Ausführliche Erklärung
Die Risiko-Kontroll-Matrix verbindet Prozessziele und Risiken mit den Kontrollen, die diese reduzieren sollen. Sie zeigt Kontrolllücken, Mehrfachabdeckungen und Abhängigkeiten. Ergänzende Felder können Brutto- und Restrisiko, Kontrollziel, Designbeurteilung und Teststatus enthalten. Die Matrix ist ein zentrales IKS-Instrument, sollte aber nicht so breit werden, dass Inhalte unlesbar oder nur noch für Spezialisten verständlich sind.
Häufige Fehler
- Das IKS-Handbuch wiederholt sämtliche Kontrolldetails.
- Rollen, Freigaben und Verantwortlichkeiten bleiben unklar.
- Version und Gültigkeitsdatum fehlen im Dokument.
- Dokumente werden nicht mit den Prozessen verknüpft.
- Änderungen im IKS werden nicht nachgeführt.
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