Ein bewährtes Vorgehen umfasst zehn Schritte: Auftrag klären, Governance festlegen, Scope bestimmen, Prozesse aufnehmen, Risiken beurteilen, bestehende Kontrollen erfassen, Lücken analysieren, Kontrollen verbessern, Verantwortliche schulen und Monitoring einrichten. Danach wird das Projekt in den Regelbetrieb überführt.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Wichtig ist, zuerst die wesentlichen Risiken abzudecken und das System anschliessend iterativ zu erweitern, statt sofort Vollständigkeit in jedem Detail anzustreben.
Ausführliche Erklärung
Ein bewährtes Vorgehen umfasst zehn Schritte: Auftrag klären, Governance festlegen, Scope bestimmen, Prozesse aufnehmen, Risiken beurteilen, bestehende Kontrollen erfassen, Lücken analysieren, Kontrollen verbessern, Verantwortliche schulen und Monitoring einrichten. Danach wird das Projekt in den Regelbetrieb überführt. Wichtig ist, zuerst die wesentlichen Risiken abzudecken und das System anschliessend iterativ zu erweitern, statt sofort Vollständigkeit in jedem Detail anzustreben.
Häufige Fehler
- Die Einführung ohne klaren Auftrag und Sponsoring der Führung starten.
- Das IKS als einmaliges Projekt statt als dauerhaften Regelbetrieb planen.
- Zu wenig Zeit für Ist-Analyse und Prozessaufnahme einplanen.
- Verantwortliche und Stellvertretungen erst spät benennen.
- Schulungen kürzen und die Überführung in den Betrieb unterschätzen.
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