Auch ein KMU braucht angemessene Kontrollen, selbst wenn keine gesetzliche Pflicht zur Prüfung eines formellen IKS besteht. Zahlungen, Buchhaltung, Steuern, Löhne, Zugriffe, Verträge und Datensicherung bergen unabhängig von der Grösse Risiken.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Das System darf einfach sein und auf wenige Schlüsselkontrollen fokussieren.
- Umfang und Dokumentation richten sich nach Geschäftsmodell, Eigentümerstruktur, Finanzierung, Regulierung und Risiko, nicht nach einem starren Standardprogramm.
Ausführliche Erklärung
Auch ein KMU braucht angemessene Kontrollen, selbst wenn keine gesetzliche Pflicht zur Prüfung eines formellen IKS besteht. Zahlungen, Buchhaltung, Steuern, Löhne, Zugriffe, Verträge und Datensicherung bergen unabhängig von der Grösse Risiken. Das System darf einfach sein und auf wenige Schlüsselkontrollen fokussieren. Umfang und Dokumentation richten sich nach Geschäftsmodell, Eigentümerstruktur, Finanzierung, Regulierung und Risiko, nicht nach einem starren Standardprogramm.
Häufige Fehler
- Ein IKS über- oder unterdimensioniert zur Grösse aufbauen.
- Schlüsselrollen ohne Stellvertretung lassen, etwa Einkauf und Zahlung in einer Hand.
- Kontrollen auf Personen verteilen, die im Alltag eng zusammenarbeiten.
- Den 100-Tage-Plan ohne Zwischencontrolling umsetzen.
- Vorlagen und Checklisten ungeprüft übernehmen.
Verwandte Fragen
swissIKS: Möchten Sie Risiken, Kontrollen, Termine und Kontrollnachweise zentral verwalten? swissIKS unterstützt Organisationen bei der digitalen Umsetzung eines nachvollziehbaren Internen Kontrollsystems.