Skip to main content

swissIKS

Wie beginnt man mit der Konzeption eines IKS?

Am Anfang stehen Auftrag, Ziele, Sponsor und eine klare Definition dessen, was das IKS leisten soll. Danach werden Organisation, regulatorische Anforderungen, wesentliche Prozesse, vorhandene Kontrollen und aktuelle Probleme analysiert.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Auf dieser Basis entstehen Governance, Methodik, Risikoskalen, Dokumentationsstandards und ein priorisierter Umsetzungsplan.
  • Die Konzeption sollte mit wenigen wesentlichen Entscheidungen starten und nicht sofort in detaillierten Kontrolllisten enden.

Ausführliche Erklärung

Am Anfang stehen Auftrag, Ziele, Sponsor und eine klare Definition dessen, was das IKS leisten soll. Danach werden Organisation, regulatorische Anforderungen, wesentliche Prozesse, vorhandene Kontrollen und aktuelle Probleme analysiert. Auf dieser Basis entstehen Governance, Methodik, Risikoskalen, Dokumentationsstandards und ein priorisierter Umsetzungsplan. Die Konzeption sollte mit wenigen wesentlichen Entscheidungen starten und nicht sofort in detaillierten Kontrolllisten enden.

Häufige Fehler

  • Den Geltungsbereich ohne Risikobezug festlegen – alles oder fast nichts.
  • Scope-Entscheidungen nicht dokumentieren und freigeben.
  • Wesentliche ausgelagerte Prozesse und Systeme nicht einbeziehen.
  • Eine Konzeption nur auf dem Papier erstellen, ohne Umsetzbarkeit im Alltag.
  • Das Konzept nicht an veränderte Organisation und Prozesse anpassen.

Verwandte Fragen

swissIKS: Möchten Sie Risiken, Kontrollen, Termine und Kontrollnachweise zentral verwalten? swissIKS unterstützt Organisationen bei der digitalen Umsetzung eines nachvollziehbaren Internen Kontrollsystems.

Autor: Christian Hafner (Fachautor)

Letzte fachliche Aktualisierung: 2026-08-13

Nächste Überprüfung: 2027-08