Zuerst werden Ziele und potenzielle Schadensszenarien identifiziert. Danach bewertet man Prozesse und Einheiten nach Auswirkung, Eintrittswahrscheinlichkeit, Veränderung, Komplexität, Ermessensspielraum und vorhandener Kontrolle.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Bereiche mit hohem Brutto- oder Restrisiko erhalten Priorität.
- Der risikobasierte Scope wird durch gesetzlich zwingende Themen ergänzt.
- Eine Heatmap kann unterstützen, ersetzt aber nicht die begründete fachliche Entscheidung.
Ausführliche Erklärung
Zuerst werden Ziele und potenzielle Schadensszenarien identifiziert. Danach bewertet man Prozesse und Einheiten nach Auswirkung, Eintrittswahrscheinlichkeit, Veränderung, Komplexität, Ermessensspielraum und vorhandener Kontrolle. Bereiche mit hohem Brutto- oder Restrisiko erhalten Priorität. Der risikobasierte Scope wird durch gesetzlich zwingende Themen ergänzt. Eine Heatmap kann unterstützen, ersetzt aber nicht die begründete fachliche Entscheidung.
Häufige Fehler
- Den Geltungsbereich ohne Risikobezug festlegen – alles oder fast nichts.
- Scope-Entscheidungen nicht dokumentieren und freigeben.
- Wesentliche ausgelagerte Prozesse und Systeme nicht einbeziehen.
- Eine Konzeption nur auf dem Papier erstellen, ohne Umsetzbarkeit im Alltag.
- Das Konzept nicht an veränderte Organisation und Prozesse anpassen.
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