Eine Prozesslandkarte zeigt die wesentlichen Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse einer Organisation und ihre Beziehungen. Für das IKS bildet sie den Ausgangspunkt, um Verantwortlichkeiten, Risiken und Kontrollen vollständig zuzuordnen.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Ohne gemeinsame Prozessstruktur entstehen oft Lücken oder Doppelspurigkeiten.
- Die Landkarte sollte übersichtlich bleiben und mit detaillierteren Prozessbeschreibungen verknüpft werden, statt sämtliche Arbeitsschritte auf einer Seite darzustellen.
Ausführliche Erklärung
Eine Prozesslandkarte zeigt die wesentlichen Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse einer Organisation und ihre Beziehungen. Für das IKS bildet sie den Ausgangspunkt, um Verantwortlichkeiten, Risiken und Kontrollen vollständig zuzuordnen. Ohne gemeinsame Prozessstruktur entstehen oft Lücken oder Doppelspurigkeiten. Die Landkarte sollte übersichtlich bleiben und mit detaillierteren Prozessbeschreibungen verknüpft werden, statt sämtliche Arbeitsschritte auf einer Seite darzustellen.
Häufige Fehler
- Die Prozesslandkarte einmal erstellen und danach nicht mehr pflegen.
- Prozessbeschreibungen ohne Verantwortliche und Versionierung ablegen.
- Die Dokumentation von der tatsächlichen Praxis abkoppeln.
- Schnittstellen und Systeme nicht vollständig abbilden.
- Prozessänderungen nicht zeitnah in Risiken und Kontrollen nachführen.
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