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Welche Qualitätskriterien muss eine gute Prozessdokumentation erfüllen?

Sie sollte richtig, aktuell, verständlich, vollständig genug, eindeutig verantwortet und leicht zugänglich sein. Risiken, Kontrollen, Schnittstellen und Systeme müssen nachvollziehbar verknüpft sein.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Die Darstellung sollte dem Nutzer helfen, den Prozess korrekt auszuführen, nicht nur einer Prüfung genügen.
  • Konsistente Begriffe, Versionierung und Freigabe erhöhen Verlässlichkeit.
  • Gute Dokumentation wird regelmässig genutzt und verbessert, statt lediglich archiviert zu werden.

Ausführliche Erklärung

Sie sollte richtig, aktuell, verständlich, vollständig genug, eindeutig verantwortet und leicht zugänglich sein. Risiken, Kontrollen, Schnittstellen und Systeme müssen nachvollziehbar verknüpft sein. Die Darstellung sollte dem Nutzer helfen, den Prozess korrekt auszuführen, nicht nur einer Prüfung genügen. Konsistente Begriffe, Versionierung und Freigabe erhöhen Verlässlichkeit. Gute Dokumentation wird regelmässig genutzt und verbessert, statt lediglich archiviert zu werden.

Häufige Fehler

  • Die Prozesslandkarte einmal erstellen und danach nicht mehr pflegen.
  • Prozessbeschreibungen ohne Verantwortliche und Versionierung ablegen.
  • Die Dokumentation von der tatsächlichen Praxis abkoppeln.
  • Schnittstellen und Systeme nicht vollständig abbilden.
  • Prozessänderungen nicht zeitnah in Risiken und Kontrollen nachführen.

Verwandte Fragen

swissIKS: Möchten Sie Risiken, Kontrollen, Termine und Kontrollnachweise zentral verwalten? swissIKS unterstützt Organisationen bei der digitalen Umsetzung eines nachvollziehbaren Internen Kontrollsystems.

Autor: Christian Hafner (Fachautor)

Letzte fachliche Aktualisierung: 2026-08-13

Nächste Überprüfung: 2027-08