Ein Dashboard beginnt mit wenigen, klar definierten Entscheidungsfragen und nicht mit möglichst vielen Grafiken. Es zeigt beispielsweise Top-Risiken, fällige und erledigte Schlüsselkontrollen, Verspätungen, Wirksamkeitsprobleme und offene Massnahmen mit Trend.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Filter und Drill-down ermöglichen den Wechsel von der Gesamtansicht zu Bereich, Prozess oder Kontrolle.
- Definitionen, Datenstand und Schwellenwerte müssen sichtbar oder leicht zugänglich sein, damit Farben und Kennzahlen richtig interpretiert werden.
Ausführliche Erklärung
Ein Dashboard beginnt mit wenigen, klar definierten Entscheidungsfragen und nicht mit möglichst vielen Grafiken. Es zeigt beispielsweise Top-Risiken, fällige und erledigte Schlüsselkontrollen, Verspätungen, Wirksamkeitsprobleme und offene Massnahmen mit Trend. Filter und Drill-down ermöglichen den Wechsel von der Gesamtansicht zu Bereich, Prozess oder Kontrolle. Definitionen, Datenstand und Schwellenwerte müssen sichtbar oder leicht zugänglich sein, damit Farben und Kennzahlen richtig interpretiert werden.
Häufige Fehler
- Kennzahlen ohne Definition und verlässliche Datengrundlage verwenden.
- Die Ampellogik ohne klare Schwellen und Erläuterungen einsetzen.
- Reports zu lang und ohne klare Aussage aufbauen.
- Nur Vergangenheit darstellen statt Ausblick und Massnahmen.
- Offene Schlüsselrisiken durch einen hohen Abschlussanteil verdecken.
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