Ein Walkthrough verfolgt einen realen Vorgang vom Beginn bis zur Verbuchung oder zum Prozessende. Verantwortliche zeigen Systeme, Dokumente, Entscheidungen, Kontrollen und Übergaben.
Das Wichtigste auf einen Blick
- Dadurch prüft der Auditor, ob die dokumentierte Prozessbeschreibung der tatsächlichen Praxis entspricht und ob relevante Kontrollpunkte existieren.
- Ein Walkthrough beurteilt primär Verständnis und Design; für eine Periodenaussage sind weitere Tests nötig.
Ausführliche Erklärung
Ein Walkthrough verfolgt einen realen Vorgang vom Beginn bis zur Verbuchung oder zum Prozessende. Verantwortliche zeigen Systeme, Dokumente, Entscheidungen, Kontrollen und Übergaben. Dadurch prüft der Auditor, ob die dokumentierte Prozessbeschreibung der tatsächlichen Praxis entspricht und ob relevante Kontrollpunkte existieren. Ein Walkthrough beurteilt primär Verständnis und Design; für eine Periodenaussage sind weitere Tests nötig.
Häufige Fehler
- Das IKS erst kurz vor der Prüfung aufbereiten.
- Erwartungen und Scope der Revisionsstelle nicht rechtzeitig klären.
- Feststellungen ohne Verantwortliche und Termine übergeben.
- Nur Dokumente statt tatsächlicher Wirksamkeit nachweisen.
- Audit-Readiness nur auf den Jahresabschluss beschränken.
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